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Kino
Die Reifeprüfung:
Bereits nach wenigen Minuten versetzt einen der Film in
eine andere Zeit, ein anderes Lebensgefühl, wenn die ersten Töne
zu "Sounds Of Silence" erklingen. Die Musik von Simon und
Garfunkel begleitet den Zuseher den ganzen Film hindurch,
Regisseur Mike Nichols verstand es kongenial Musik und Bilder zu
verschmelzen, geschickt wird die ruhige Musik des Folk-Rock Duos
eingesetzt um Stimmungen zu transportieren. Kultfilm
Easy Rider:
Die Aussage des Films ist bewusst offen gehalten. Nur das
Motto „Ein Mann suchte Amerika, doch er konnte es nirgends mehr
finden“ wird einem auf dem Filmplakat mitgegeben.
Mehr brauche ich nicht hinzuzufügen. Handlung
konnte ich auch nicht so wirklich finden. Die Musik ist
hörenswert. Steppenwolf "Born to be Wild"
Kultfilm
Fame:
An der berühmten New Yorker
School of Performing Arts werden nur die besten Studenten
angenommen. Für Malik, Jenny, Denis, Alice und Kevin ist es die
große Chance, ihren Traum von einer Profikarriere zu
verwirklichen. In fieberhaftem Eifer kämpfen die jungen Tänzer,
Musiker und Schauspieler täglich darum, ihr außergewöhnliches
Talent unter Beweis zu stellen. Trotz großer Konkurrenz teilen
sie in der Gruppe ihre Sorgen und Nöte, erleben die erste große
Liebe und stellen sich gemeinsam den Herausforderungen auf ihrem
Weg zum Ruhm. Denn ihre Träume kennen keine Grenzen. Für mich
ein wunderbarer Film mit excellenten Schauspielern und wirklich
hervorragender guter Musik.
Blues Brothers:
Sie
sind in göttlicher Mission unterwegs - und gleichzeitig auf der
Flucht. Dan Aykroyd und John Belushi sind die
Blues Brothers, zwei Brüder in einem Film mit viel Musik und
noch mehr Fun. Wer diesen Film nocht nicht gesehen hat, der
sollte es dringend tun. Kultfilm
All That Jazz
Musical um das Sterben eines berühmten Broadwayregisseurs
und Choreographen. Perfekt inszeniert, streckenweise von
mitreißendem Rhythmus und überbordend von ästhetischen Effekten
Woodstock
Michael Wadleigh gelingt mit seinem Blick hinter die
Kulissen des legendären Festivals Woodstock ein einmaliges
dokumentarisches Stimmungsbild dieser „drei Tage für Frieden und
Musik“, und gleichzeitig ein bedeutendes Zeitdokument.
Jugendliche aus gutem Hause in Lumpen, die ihre Liebe anbieten,
Frauen und Männer im Indianerlook oder fransigen Gewändern, mit
Pioniershüten, bunt geschminkt, bärtig, langhaarig, barbusig und
mit Joints bewaffnet, singen zusammen mit The Who und Janis
Joplin. Jimi Hendrix spielt die legendäre Version der
amerikanischen Nationalhymne. Zwischen den Auftritten der
Künstler bewegt sich die Kamera durch die gigantische
Menschenmasse, zeichnet Interviews mit den Zuschauern auf oder
beobachtet das Treiben der Menge aus nächster Nähe. Selten fühlt
man sich dem „Summer of Love“ und dem Lebensgefühl der damaligen
Zeit zwischen politischem Protest, Rockmusik und Flower Power
näher als hier.
